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Altersbedingte Maculardegeneration

Unter der altersbedingten Maculardegeneration (auch AMD) versteht man die Schädigung der Netzhautmitte (Macular). Diese Erkrankung tritt in fortgeschrittenem Alter ab 55, meist zwischen 60 und 70, auf. Das Risiko daran zu erkranken nimmt mit steigendem Alter weiter zu. Bei dieser Netzhautschädigung wurden die Sinneszellen durch Ernährungs- und Durchblutungsstörungen zerstört. Den Zerstörungsprozess der Sinneszellen kann man meist mit Medikamenten behandeln, dennoch wird eher dazu geraten vorbeugend Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen zu behandeln. Ebenso rät man zum Tragen von Lichtschutzgläsern bei hellem Sonnenlicht.

Obwohl die altersbedingt Maculardegeneration nicht zum Erblinden führt, beinträchtigt sie das zentrale Sehen leicht bis stark.

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